Der neue Roman von Emy D. Riven ist da!

 

 

 

 

 

 

 Kurze Beschreibung:

 

 

 

 

Annaliesa Kaplan  scheint alles zu haben, was ihr Herz begehrt. Beruflich sehr erfolgreich und privat seit Jahren mit ihrem Jugendfreund Wolfgang liiert, führt sie ein abwechslungsreiches Leben. Nur eines verweigert Wolfgang ihr: Er will nicht mit ihr verreisen.

Als sich Annaliesa schließlich den lange gehegten Wunsch, nach Kalifornien zu reisen, alleine erfüllt, begegnet sie in San Francisco dem attraktiven Galeristen Ken Marshall und freundet sich mit ihm an. Für Annaliesa beginnt ein aufregendes Doppelleben zwischen München und San Francisco, das sie manchmal nur schwer bewältigen kann. Ken unterstützt sie in ihrer Leidenschaft für Reisen und die Malerei, doch nur Wolfgang kennt die Schatten ihrer Kindheit, die es ihr beinahe unmöglich machen, ein Leben ohne ihn zu führen.

 



Leserstimmen:
 

Eine Geschichte voller Sehnsüchte und Ängste, welche die Leser an die verschiedensten Orte dieser Welt führt und sie einbindet in das Leben von Menschen, die auf unterschiedliche Art versuchen, ihre Bedürfnisse zu leben und ihnen gerecht zu werden.

„Es gibt doch in der Welt nichts Interessanteres für den Menschen, als den Menschen“ – ein Buch wie „Farben im Wind“ zeigt, wie zutreffend dieser Ausspruch von Wilhelm von Humboldt ist.

 

Für Menschen, die gute Geschichten lieben und die bereit sind, einen Text auf sich wirken zu lassen.

Weniger für Menschen, die "Fast-Food-Romane" suchen.

 


 

 

 

   

 

Entspannung beim Lesen !

 

 

 

 

Vielleicht so?
Oder so ---->

 

 

Naja, so vielleicht

lieber nicht!

 

 

 

 
 

Wie ich an meinen Romanen arbeite:

Leider kann ich nicht meine gesamte Zeit dem Schreiben widmen. Aber vielleicht ist das auch gut so, denn dadurch bleibt es ein wunderbarer Luxus, eine Leidenschaft, die mich so glücklich macht wie kaum etwas anderes. Wenn ich schreibe, dann bin ich weg von dieser Welt, irgendwo an einem Ort, der dem Paradies sehr nahe kommt.

Meine Geschichten kommen zu mir und soetwas wie eine "Schreibblockade" ist mir fremd. Ich kenne auch keine "Furcht vor einem weißen Blatt Papier", oder den "Kampf mit dem Anfang".

Meine Geschichten kommen zu mir, wie Menschen oder Situationen auf einen zukommen. Wenn ich meine Figuren "kreiere" ist das ein bißchen so, als würde ich neue Menschen kennenlernen. Meine Figuren stellen sich mir regelrecht vor. Und manche sind durchaus nicht so, dass ich mit ihnen befreundet sein wollte. Aber was bleibt mir übrig? So wie man sich im Leben nicht immer aussuchen kann, mit wem man zu tun hat, so kann ich mir auch nicht aussuchen, welche Figuren zu mir kommen. Sie sind einfach da und faszinieren mich. Und die Geschichten wollen geschrieben werden!

Doch, nur weil es leicht anmutet, muss es nicht leicht zu schreiben sein: Auch Liebesgeschichten sind für Schriftsteller mitunter harte Arbeit.

Aber ein sehr kluger Mensch hat mir schon in jungen Jahren einen wunderbaren Rat gegeben: "Suche dir eine Arbeit, die du liebst und du wirst keinen Tag deines Lebens das Gefühl haben, wirklich zu arbeiten."

Bisher hatte ich das unbeschreibliche Glück all meine diversen Jobs und Arbeitsstellen, was immer es war, zu lieben. - Und täglich gleitet ein Lächeln über mein Gesicht, wenn ich mich an meine Arbeit begebe.

Ich wünsche jedem Menschen auf dieser Welt genausoviel Spaß und Freude an seiner Arbeit, wie ich sie seit vielen vielen Jahren täglich leben und erleben darf. Aber auch Begeisterung muss aufrecht gehalten werden. Und sie kann durch kein Fachwissen oder Konzept ersetzt werden! Sie muss von innen kommen! Fragen Sie sich am besten täglich:

  • Warum mache ich das, was ich tue gerne?
  • Was ist das tolle an meiner Arbeit?
  • Wie kann ich mit Freude Geld verdienen?

Dann wird ihr Lohn immer genug sein, egal wie viel sie verdienen. 

 

 

Gibt es Parallelen

zwischen der Romanfigur Annaliesa und der Autorin Emy D. Riven?

Wenig bis gar keine! Annaliesa und mich verbindet die Begeisterung für die USA im Allgemeinen und San Francisco im Besonderen. Außerdem halte ich mich leidenschaftlich gerne in Griechenland auf.  - Annaliesa und ich, wir sind beide Reisesüchtig! Das ist aber auch schon die einzige Gemeinsamkeit. Mein Leben verlief bisher völlig anders, als das von Annaliesa. Ich schreibe nie über Ereignisse, die ich selbst erlebt habe. Sich etwas auszudenken, der Fantasie freien Lauf lassen, das ist doch gerade das Spannende am Schreiben.

"Farben im Wind" entstand nach einem Urlaub, in dem ich mich geistig-seelisch noch einige Monate lang befand, nachdem ich körperlich schon lange wieder zuhause war. In diesen Monaten, die ich wie in Trance durchlebte, schrieb ich "Farben im Wind" und war wie weggebeamt von dieser Welt.